True Warriors – Film und Diskussion mit den Filmemachern am 21.11.2018

 

Der Film: TRUE WARRIORS – Action Film oder Doku? 

SOS Mitmensch Bezirk-Korneuburg veranstaltet am 21.11.2018 um 19 Uhr im Apollo Kino Stockerau eine Aufführung des Films TRUE WARRIORS mit anschließender Podiumsdiskussion mit den Filmemachern. True Warriors ist ein berührender und authentischer Dokumentarfilm über einen Selbstmordanschlag in einem Theater in Kabul, der aufzeigt, wie mit Hass und Angst umgegangen werden kann. Und Sie können auch einen Eindruck darüber gewinnen, wie sicher Afghanistan für zurückgeschobene Flüchtlinge wirklich ist.

Nutzen Sie die Gelegenheit und nehmen Sie an der Podiumsdiskussion im Foyer des Kinos mit den Filmemachern und Afghanistankennern teil.
Eintritt Spende mind. 9 Euro, freie Platzwahl (Flüchtlinge mit ID-Karte gratis)
Reservierung per unterstehendem Kontaktfeld möglich
Mittwoch 21.11.2018, 19 Uhr,  Apollokino, 2000 Stockerau,  Bahnhofstraße 5

Die Geschichte

Kabul, 11. Dezember 2014. Bei der Premiere eines Theaterstücks über Selbstmordanschläge sprengt sich ein 17 jähriger Mann in die Luft. Manche Zuschauer klatschen – sie halten die Explosion für eine besonders realistische Inszenierung. Erst als Panik ausbricht, verstehen sie, was passiert ist.

Der Dokumentarfilm TRUE WARRIORS erzählt die Geschichte der Schauspieler und Musiker, die an diesem Tag auf der Bühne standen. Sie wollten mit ihrem Stück über Selbstmordanschläge ein Zeichen gegen den Terror setzen, der ihre Gesellschaft zerfrisst. Jetzt sind sie selbst vor Angst gelähmt. Wie damit umgehen? Erst als der Schock der Gewalt sie ein zweites Mal trifft, entscheiden die Künstler, sich mit aller Kraft ihrer Ohnmacht entgegenzustellen…

Die Diskussion:

Ronja von Wurmb-Seibel  lebt als Journalistin in Hamburg und Kabul. Im Herbst 2017 erschien der Dokumentarfilm TRUE WARRIORS in den deutschen Kinos, den sie gemeinsam mit ihrem Partner Niklas Schenck produziert hat.

Niklas Schenck ist, seitdem er denKino-Dokumentarfilm TRUE WARRIORS und das Buch DIE     KREBSMAFIA verfasste, überzeugt, dass man nach einer Veröffentlichung das Gespräch mit       dem Publikum suchen muss…

Nasir Formuli  erhielt 2011 die Auszeichnung »Bester Schauspieler« des Ministeriums für Kultur und Information in Afghanistan…

Produktion und Unterstützung:

TRUE WARRIORS ist eine Koproduktion von Brot + Zwiebel und Pantaleon Films in     Zusammenarbeit mit ARTE mit Unterstützung der Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein   und der Filmförderungsanstalt.

Die Aufführung in Stockerau wird unterstützt von den Grünen Korneuburg

Reservierung? Bitte Kontaktfeld ausfüllen und gewünschte Platzanzahl angeben!

 

 

181121_True Warriors_Plakat_SOS

18.12.2018: NPO zwischen Dienstleistung und Widerstand

Am 18. 12. 2018 – anlässlich des Jahrestages der Angeloben der türkis-blauen Bundesregierung – organisiert das BeraterInnen-Netzwerk Vielfarben eine  Tagung für Führungskräfte, MutbürgerInnen und GestalterInnen der Zivilgesellschaft – also für uns!

WUK, 1090 Wien, Währingerstr 53
18.12.2018, 9.00 – 16.30 Uhr

 

Für Personen, die als Freiwillige tätig sind, Studierende, VertreterInnen von kleinen Vereinen ist eine Teilnahme um € 50,– (incl. Getränke und Mittagsbuffet) gegen Anfrage möglich Bitte bei der Anmeldung angeben, dass Ihr Mitglied von SOS-Mitmensch-Korneuburg seid (und sicherheitshalber auch eine Info an sosmitmenschko@gmail.com schicken)

Vormittagsprogramm: Impulsreferate

Prof. Ruth Simsa (WU Wien), Robert Misik (Journalist und Autor), Anne Schlack (Amnesty International),

Nachmittagsprogramm: Workshops

Bewegte Zukunft: Umgang mit Unsicherheit in der eigenen Organisation (Thomas Schweinschwaller, Vielfarben)

Die vitale Organisation. Handlungsoptionen für robuste Organisationsgestaltung bei Gegenwind (Martin Gössler, Vielfarben)

Zivilgesellschaft organisieren jenseits des traditionellen Freiwilligenmanagements Connecting people und Kreatives Chaos (Elisabeth Kerschbaum, SOS Mitmensch Korneuburg – und Renate Rosenegger, Vielfarben)

Digitale Mobilisierung – So bringe ich mein Anliegen in die Öffentlichkeit und auf die politische Agenda (Maria Mayrhofer, #aufstehn)

Warum diese Tagung?

Im postdemokratischen Nachbarland Ungarn wird Amnesty offen von der Regierung attackiert. In Österreich drückt die Regierung engagierte NPOs an die Wand. Ungleichbehandlung in der Armutsbekämpfung wird zur gesetzlichen Norm. Gleichzeitig treten nicht wenige engagierte Menschen den Rückzug ins Private an, die Zivilgesellschaft ist stiller geworden. Was also tun?

Die neoliberale Regierungspolitik hat den strategischen Rahmen für viele Non Profit Organisationen und Akteure der Zivilgesellschaft grundsätzlich verändert. Genau ein Jahr nach dem Machtwechsel in diesem Land wollen wir gemeinsam diskutieren: Wie politisch kann, darf oder muss NPO- Management sein? Welche Handlungsoptionen bieten sich unter Spardruck und Rechtsruck? Welche Strategien lassen sich jenseits von Paralyse, Aktionitis und duldsamen Abwarten entwickeln?

Diese Frage beantwortete eine engagierte NPO-Managerin unlängst so: „Wir wissen nicht, wie sich die politischen Rahmenbedingungen langfristig entwickeln. Wir setzen aber auf Dialog und die kollektive Intelligenz in unserer Organisation und in Netzwerken. Dabei definieren wir pragmatisch und konsequent langfristige Handlungsstrategien. So leicht lassen wir uns nicht entmutigen.“

Sie sind an diesem Dialog und dem Austausch von Ideen interessiert? Dann melden Sie Ihre Teilnahme am 18. Dezember an und teilen diese Ankündigung in Ihren Netzwerken!

 

 

IOM-Projekt Migration in den Gemeinden

Korneuburg wird auch heuer wieder am Projekt „Integration in den Gemeinden“, des IOM (International Organisation for Migration) teilnehmen.

Projekt-Ziele:

  • Kapazitätsaufbau in der Integrationsarbeit
  • Kooperation zwischen den verschiedenen Ebenen
  • inter-/nationaler Austausch) dienen.

Im Rahmen dieses Projektes werden unterstützunde Workshops organisiert – Vorschläge für sinnvolle/notwendige Workshops können wir im Rahmen eines Gemeinde-Vernetzungstreffens am am 5.11.2018, 8.30 Uhr einbringen.

Wenn Sie einen Workshop-Vorschlag einbringen wollen, nutzen Sie bitte das untenstehende „Formular“ – Danke!!!

Die Ergebnisse und den Bericht aus dem ersten Projektteil

finden Sie hier

eine kurze Projektbeschreibung hier:

Projektbeschreibung_Integration in den Gemeinden_Phase II-3

ADMin4All_Logo

Obmannwechsel bei SOS Mitmensch Bezirk Korneuburg

Nach 18jähriger Führungstätigkeit bei SOS Mitmensch Bezirk Korneu-
burg sieht DDr. Ferdinand Sator den richtigen Zeitpunkt  für gekommen, seinen Vorsitz in andere Hände zu legen. Vor allem  deshalb, weil er sicher ist, in Wolfgang Salm den idealen Nachfolger  gefunden zu haben.
„Er hat hohes Fachwissen, viel Kompetenz im Asylwesen und begleitet
Flüchtlinge auch aktuell auf ihrem Lebensweg in Österreich“, so DDr. Sator.

In der Generalversammlung Mitte Oktober wurde Wolfgang Salm zum
neuen Obmann von SOS Mitmensch Bezirk Korneuburg gewählt.
Wolfgang Salm ist 52 Jahre alt, verheiratet, zweifacher  Vater, und arbeitet als selbständiger IT-Berater.

neuer Obmann: Wolfgang Salm

Zum engagierten Helfer im Flüchtlingsbereich wurde er anlässlich der
Ereignisse  2015. Dies und seine seitherigen Erfahrungen sind ausschlaggebend für seine Entscheidung die Obmanntätigkeit für SOS Mitmensch Bezirk Korneuburg anzunehmen.
„Zu helfen“,  so Salm,  „ist ein natürliches Verhalten, das uns allen gemeinist. Es ist Ausdruck des Willens friedvoll miteinander zu leben und solidarisch aufeinander zu achten. 2015 haben viele ÖsterreicherInnen genau das getan. Die Hilfsbereitschaft war groß und der Glaube an ein europaweites „Wir schaffen das“ war nicht nur die Einschätzung von Angela Merkel, sondern von vielen von uns.
Seitdem hat sich allerdings einiges verändert. Die türkis-blaue Regierung setzt viele negative Akzente im Bereich der Migration und des Fremdenwesens und als Helfer und Freund von Asylwerbern erlebe ich die Auswirkungen dieser härteren Gangart beinahe täglich.
Als neuer Obmann von SOS-Mitmensch Korneuburg werde ich mich
für die Aufrechterhaltung von Fairness und Rechtsstaatlichkeit in Österreich engagieren und dafür einsetzen, dass der Wunsch nach einem  solidarischen Miteinander wieder im Vordergrund steht. Es würde mich freuen, wenn viele Menschen im Bezirk Korneuburg mir dabei helfen würden.“

DDR. FERDINAND SATOR ÜBER DIE LETZTEN 18 JAHRE

„Im Jahr 2000 anlässlich der ersten schwarz–blauen Regierung gründeten wir
SOS–Mitmensch Bezirk Korneuburg. Aufgabe unseres Vereins ist es, gegen Fremdenhass und Rassismus aufzutreten.
Als einer der damaligen Initiatoren wurde ich zum Obmann gewählt.
Die Tätigkeit unseres Vereins ist parteiübergreifend. Wir veranstalten jährlich das klassische Konzert „Kammermusik vom Feinsten“ im Rathaus , im Sommer “Grenzenlos Kochen”  im Ruderverein Alemannia,  ein Sommerfest im Rathaushof und nehmen auch am Mittelalter–Advent teil. Alle diese Veranstaltungen dienen der Öffentlichkeitsarbeit und Information.
In den letzten Jahren haben wir jenen ehramtlich tätigen  Bürgerinnen und Bürgern, die Flüchtlinge betreuten, Schulungen angeboten und uns aktiv vor Ort eingebracht. Nach 18 Jahren Obmann-Tätigkeit ist es für mich  Zeit einen Wechsel zu ermöglichen. Ich wünsche Wolfgang Salm zu seiner neuen Tätigkeit alles Gute.

 

der neue Vorstand:

Obmann: Wolfgang Salm
Obmannstellvertreterin: Veronika Rampetsreiter
2. Obmannstellvertreter: Erich Wögenstein
Schriftführerin: Elisabeth Kerschbaum
Schriftführerin-Stellvertreter: Thomas Pfaffl
Kassier: Christian Eichinger
Kassier-Stellvertreterin: Christine Eichinger
Beisitzer: Michael Ronge

Rechnungsprüfer: Bernhard Metzger und Wilfried Fasching

 

Migration und Integration: Ausstellung im Stadtmuseum Korneuburg

Eröffnung am 6. Oktober (18.00 Uhr-24.00 Uhr) – zur Langen Nacht der Museen

Am 6. Oktober (18.00 Uhr) – zur Langen Nacht der Museen – eröffnet das Stadtmuseum Korneuburg die Ausstellung „Migration und Integration – gestern und heute“. Die Ausstellung wird bis September 2019 im Stadtmuseum (Dr. Max Burghard-Ring 11) zu sehen sehen sein – Öffnungszeiten jeweils am Sonntag 9.00 – 12.00 Uhr oder nach Vereinbarung.

Thema: Migration und Integration – gestern und heute

Die Anzahl der Menschen die im 20. Jahrhundert auf der Flucht waren, wird auf 250 bis 300 Millionen Menschen geschätzt. Es ist nicht besser geworden, Staaten werden zerstört, die Einwohner vertrieben, sie „überschwemmen“ ihre Nachbarländer und suchen Hilfe und Frieden in Europa.

In dieser Ausstellung wird die Migration der letzten 100 Jahre, die Österreich und den Raum Korneuburg betrafen, dargestellt. In einer Übersicht soll versucht werden, die in den letzten drei Jahren erfolgten Maßnahmen zur Aufnahme, Betreuung, Schulung und Versorgung der Flüchtlinge durch Behörden, Organisationen, Institutionen und Bürger in Korneuburg und Umgebung zu erfassen.

Das Stadtmuseum hat 6. Oktober bis 24:00 Uhr geöffnet. Es können auch die Ausstellungen Die Werft 1938 bis 1945 und 110 Jahre Marko Danubia besichtigt werden.

Danke!

Wir danken dem Museumsverein Korneuburg für sein Engagement bei der Gestaltung dieser Ausstellung!

 

 

Theaterabend gegen Willkür

Beitrag von Wolfgang Salm:

Ich möchte euch hier kurz etwas über unseren Theaterabend

„Gegen Willkür – Ein Abend der Zivilgesellschaft“ im Theater in der Josefstadt am 07.10.208, 19:30

erzählen.

Wir, Doro Blancke, Daniel Landau, Andrea Mayrwöger, Oliver Scheiber und ich, organisieren den Event. Als Veranstalter tritt das Theater in der Josefstadt auf und übernimmt, gemeinsam mit Christian Konrad, die finanzielle Absicherung der Veranstaltung.

Im Grunde genommen geht es um die Textperlen des Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl, und die rechtlich bedenkliche Praxis der Behörden in den Asylverfahren. Wir organisieren daher diesen Event, um Vertreter aus Recht, Kunst und Kultur zusammenzubringen und eine Forderung klar zum Ausdruck zu bringen. Die Vorgaben der Verfassung und der Menschenrechtskonventionen sind unverrückbar!

Folgende Beiträge wird es geben:

  • Recht:
    • Dr Wolff, Präsident der österr. Rechtsanwaltskammer
    • Dr Wittmann-Tiwald, Präsident des Handelsgerichts Wien
    • Dr Schmaus Asylrechtsexperte und Rechtsanwalt
  • Kunst & Kultur
    • Thomas Maurer, Robert Palfrader und Florian Scheuba widmen sich den Textperlen (http://www.fairness-asyl.at/)
    • Theatergruppe badluck
    • Redebeitrag (noch offen)
  • NGOs
    • Katharina Stemberger, Schauspielerin, Vorstand Integrationshaus
    • Doro Blancke, Menschenrechtsaktivistin
    • 3-5 engagiert Helfer in der Flüchtlingshilfe

Videobotschafter

Wir sind aber auch auf der Suche nach Videobotschaftern zu diesem Event! Fixe Zusagen haben wir bereits von Christian Kern, Maria Vassilakou, Alma Zadic, Peter Pilz, Florian Klenk, Steffi Krisper, Bischof Glettler, Christian Konrad, Gebrüder Moped uvm. Wenn ihr oder andere Interesse habt ein kurzes Video zum Thema Rechtsstaat zu schicken, dann geht’s hier zum Upload. http://www.gegen-willkuer.at/videobotschaften-upload/.

Gerne auch weitersagen, besonders natürlich an Promis, VIPs und Personen des öffentlichen Interesses ! Der Abend soll aber ein Abend der Zivilgesellschaft sein. Wir möchten daher nicht nur Promis als Videobotschafter haben und ihr könnte gerne den Link zum Upload an Freunde und Bekannte weitergeben.

Der Inhalt der Botschaft sollte sich um das Thema Rechtsstaat drehen und die Notwendigkeit zur Aufrechterhaltung dieses essentiellen Grundsatzes aufzeigen. Da das Thema sehr abstrakt ist, hier eine kurze Liste an Vorschlägen was die Videobotschaft beinhalten könnte?

  • „Österreich ist ein Rechtsstaat und soll eine Rechtsstaat bleiben“
  • „Nur Rechtsstaatlichkeit bringt Sicherheit“
  • „Ich stehe für Rechtsstaatlichkeit ein“
  • „Wo die Rechtsstaatlichkeit in Gefahr ist, ist auch Demokratie in Gefahr“
  • „Die Rechtsstaatlichkeit schützt uns alle. Jetzt braucht sie unseren Schutz.“
  • „Rechtsstaatlichkeit ist der einzige Garant für Frieden und Sicherheit“

Der Videobeitrag sollte maximal 1 Minute dauern und kann auch ein einfaches Handy-Video sein. Bitte das Video über diesen Link hochladen. http://www.gegen-willkuer.at/videobotschaften-upload/. Wir werden diese Videobotschaften im Foyer bzw. am eiserneren Vorhang des Theaters in der Josefstadt zeigen und auch auf unserer facebook und Homepage Page hochladen.

Ansteck-Badge

Die Gäste des Abends werden einen Ansteck-Badge bekommen, der einen QR-Code zur Facebook Seite Gegen-Willkür hat. Die Gäste sollen den Badge für einige Tage tragen und Familie, Freunde, Bekannte und Kollegen einladen, auf der Facebook Seite eine Nachricht zum Thema Rechtsstaatlichkeit zu hinterlassen. Nach einigen Tagen sollen sie den Badge weitergeben, sodass die 1.000 Badges eine Reise  durch Österreich antreten sollen.

Hier noch die Links zur Veranstaltung

https://www.josefstadt.org/programm/stuecke/special-events/action/show/stueck/gegen-willkuer-ein-abend-der-zivilgesellschaft.html

http://www.gegen-willkuer.at/

https://www.facebook.com/GegenWillkuer/

https://www.facebook.com/events/323109868251899/

 

Liebe Grüße,

Wolfgang

SOS Mitmensch Korneuburg – der Verein

Der Verein SOS Mitmensch Korneuburg wurde 1999 angesichts der damaligen Bildung der „blau/schwarzen Regierung“ gegründet.

Zweck des Vereines

laut $ 2 unserer Vereinsstatuten16:

(1) Der Verein, dessen Tätigkeit gemeinnütziger und nicht auf Gewinn gerichtet ist, bezweckt die Förderung des gedeihlichen konflikt- und angstfreien und gleichberechtigten Zusammenlebens von ÖsterreicherInnen und AusländerInnen in Österreich, sowie der Fähigkeit und Bereitschaft verantwortungsbewusstes Urteilen und Handeln und die Entfaltung der persönlichen Anlagen im Sinne des gemeinsamen Zusammenlebens zum Ziele haben.

(2) Diese Ziele sind insbesondere das friedliche Miteinander, die kulturelle Vielfalt, die Gleichberechtigung und Chancengleichheit aller in Bezug auf die vollständige Teilhabe an den Gütern und Freiheiten einer offenen und wohlfahrtsstaatlichen Gesellschaft – unabhängig von Herkunft oder persönlichem Lebensentwurf. Angestrebt wird Gerechtigkeit, Fairness und Verantwortung gegenüber den Mitmenschen. Sozialer Ausgleich, globale Verteilungsgerechtigkeit und Integration ermöglichen die Verwirklichung des Rechts auf weltweite Bewegungsfreiheit.

(3) Der Verein bekennt sich zu den Prinzipien der Freiwilligkeit der Teilnahme, der Demokratie, der Überparteilichkeit und der Überkonfessionalität.

Mitgliedschaft:

Die Mitgliedschaft im Verein SOS-Mitmensch Korneuburg ist derzeit kostenlos. Mit einer Mitgliedschaft unterstützen Sie die Ziele des Vereins und werden zur Hauptversammlung eingeladen, die mindestens alle 2 Jahre abgehalten wird.
Mitglied werden können Sie ganz einfach durch Anmeldung auf unserem Kontaktformular – die Aufnahme erfolgt durch den Vorstand.
Eine Kündigung der Mitgliedschaft erfolgt durch schriftliche Mitteilung an sosmitmenschko@gmail.com.

Vorstand:

bei der letzten Hauptversammlung am 5.1.2016 wurden folgende Personen in den Vorstand von SOS-Mitmensch Korneuburg gewählt:

Obmann: Ferdinand Sator
Obmann-Stellvertreter: Erwin Wögenstein
Schriftführerin: Elisabeth Kerschbaum
Schriftführerin-Stellvertreter: Thomas Pfaffl
Kassier: Christian Eichinger
Kassier-Stellvertreterin: Christine Eichinger
BeisitzerInnen: Lioba Kaspar, Michael Ronge, Veronika Rampetsreiter, Richard Maynau-Sulzenauer

Als Rechnungsprüfer fungieren Bernhard Metzger und Karl Kasenbacher

Bei der Vorstandssitzung am 17.9.2018 wurde Wolfgang Salm einstimmig als Vorstandsmitglied kooptiert

die nächste Hauptversammlung/Generalversammlung:

findet am 15. 10., 18.00 Uhr statt