Mittendrin 2019 – Konferenz der Zivilgesellschaft 16.11. Brotfabrik Wien

Der Verein Vielfarben hat im vergangenen Jahr die erste „Konferenz der Zivilgesellschaft“ organisiert – bei der die unterschiedlichsten Organisationen sich über die politische Lage und den Umgang damit austauschen konnten.

Dieses spannende Projekt wird nun fortgesetzt mit der Konferenz „Mittendrin 2019“, zu der alle Ehrenamtlichen HelferInnen herzlich eingeladen sind.

Am 16. 11. wird von 9.00 bis 17.30 in der Brotfabrik diskutiert und workgeshopt – der Tagungsbeitrag beträgt € 50,–

Mehr dazu findet ihr auf der Mittendrin 2019 Website

Das Organisationsteam besteht aus:

SOS Mitmensch
Die Wiener Volkshochschulen GmbH
Albert-Schweitzer-Haus
Integrationshaus
Integrationshaus
IZ-Vielfalt, Dialog, Bildung
Vielfarben
Asylkoordination
WUK Werkstätten und Kulturhaus
Asylkoordination
sprungbrett für mädchen
epicenter.works
IGO
Greenpeace
arbeit plus
Amnesty International Österreich
Vielfarben
Attac Österreich
Volkshilfe Wien
Next Organizing

Kammermusik vom Feinsten am 1.12.

Auch heuer spielt das Paracelsus-Trio & Friends wieder Kammermusik vom Feinsten für uns. Danke!

Diesmal gibt’s Franz Schubert’s Streichquintett in C Dur D956 zu hören und zu genießen.

Es spielen:

Jasna P. Hübner, Violine, Hartmut Pascher, Viola

Wilhelm A. Hübner, Violoncello

Philipp Blom, Violine

Daniela Ungar-Wessely, Cello

und Erwin Wögenstein liest ein paar besinnliche Texte dazu.

Wir freuen uns auf euer Kommen am 1.12., um 15:30 (Rathaus Korneuburg, großer Sitzungssaal)!

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Interkulturelle Kompetenzen mit Fokus auf Kinder- und Jugendarbeit

Im Rahmen des Projekts „Admin4All“ organisiert die Stadtgemeinde Korneuburg gemeinsam mit dem IOM einen Workshop „Interkulturelle Kompetenzen mit Fokus auf Kinder- und Jugendarbeit“

Der Workshop richtet sich vorwiegend an Pädagoginnen, aber auch an ehrenamtliche HelferInnen, die mit Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund arbeiten.

Themen sind: Basics der interkulturellen Pädagogik, Elternarbeit, Lernsettings, Freizeitpädagogische Gestaltung, Vermittlungsmethoden.

Wann und wo?

4. Juni, 9-17 Uhr und
5. Juni, 9-13 Uhr
im Rathaus Korneuburg (kleiner Sitzungssaal, 2. Stock)

Vortragende

Maga Zwetelina Ortega, Bildungs- und Beratungsinstitut Linguamulti

Um Anmeldung wird gebeten!

(möglichst bis 15. Mai) bei mdobner@iom.int
für Verpflegung während des Workshops ist gesorgt

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Rückkehr und Abschiebung – Info und Diskussion

Im Rahmen des Projektes Admin4All organisiert die Stadtgemeinde Korneuburg gemeinsam mit dem IOM eine Informations- und Diskussionsveranstaltung zum Thema „Rückkehr und Abschiebung“.

Die Veranstaltung richtet sich vor Allem an PatInnn/Buddies von betroffenen AsylwerberInnen – mit dem Ziel, doch auch mögliche Handlungsspielräume zu finden um den Kontakt aufrecht zu erhalten und vielleicht auch von der Ferne noch zu helfen.

Wann und wo?

am Freitag 24. Mai, 15-19 Uhr
im Rathaus Korneuburg, großer Sitzungssaal (2. Stock)

Am Podium:

Andrea Götzelmann-Rosado (IOM)
Alfred Collmann (ehrenamtlicher Flüchtlingshelfer Sierndorf)
Michael Berger (Caritas Wien)
Johannes Krams (Diakonie)
Moderation: Oanta Timofte (IOM)

Um Anmeldung wird gebeten: mdobner@iom.int
(Für kleine Snacks und Getränke ist gesorgt)

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Zur rechten Zeit – Erinnerungen an den Korneuburger Eid

Zum 89. Jahrestag des „Korneuburger Eides“ laden wir ein zur Podiumsdiskussion im Gwölb.

Wann und wo?

18. Mai, 18 Uhr
im Gwölb (Korneuburg, Hauptplatz 20)

Programm

Rund um den „Korneuburger Eid“ des Jahres 1930 werden die historischen Abläufe aufgezeigt, zeitgenössische literarische Texte dargeboten und Überlegungen zu aktuellen gesellschaftspolitischen Entwicklungen angestellt. Es wird der Frage nachgegangen, ob man aus der Geschichte lernen kann. Am Beispiel des „Korneuburger Eides“ zeigt sich, wie Demokratie und Parlamentarismus innerhalb weniger Jahre ausgehöhlt und zerstört werden können.

Podium

Gertrude Enderle-Burcel, Historikerin
Marion Guerrero, Historikerin und Juristin, Inst. f. Zeitgeschichte
Christoph Riedl, Experte Asyl, Integration und Menschenrechte der Diakonie
Wolfgang Salm, Obmann von SOS-Mitmensch Korneuburg
Erwin Wögenstein, Biliothekar und Schauspieler

Darum geht es

(Wikipedia) Als Korneuburger Eid bzw. Korneuburger Gelöbnis wird eine durch den Heimwehr-Bundesführer Richard Steidle am 18. Mai 1930 in Korneuburg verlesene Erklärung bezeichnet, mit der Teile der österreichischen Heimwehren (Österreichischer Heimatschutz) eine Neuordnung des Staates forderten, die bereits auf den Austrofaschismus verweist.

Darin wurde (u.a.) der westliche Parlamentarismus und „Parteienstaat“ verworfen – für uns ein wichtiger Grund, am 18. Mai 2019 „zur rechten Zeit“ an den Korneuburger Eid und dessen Folgen zu erinnern!

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